Auf meinem Blog plaudere ich aus dem Nähkästchen über:

  • Tipps für erfolgreiches Online-Marketing
  • Wege zum Erfolg für Start-ups
  • das Schreiben im Allgemeinen 
  • Suchmaschinenoptimierung

Die Contentfalle - 

Warum aktueller Content nicht gleich guter Content ist!

"Content is King", sagte eins ein mehr oder weniger weiser Mann. Noch besser ist aktueller Content. Dieser zeigt, dass du auf dem Laufenden und nah an deiner Zielgruppe bist. Er kann deine Kanäle mit Off-Topic-Themen auflockern. Aber das kann auch so richtig in die Hose gehen. Heute erzähle ich dir alles über die Contentfalle und warum aktueller Content nicht gleich guter Content ist.

Warum ist aktueller Content so wichtig?

Aktueller Content gibt deinem Publikum nicht nur relevante und aktuelle Informationen, die frischen Inhalten machen dein Unternehmen erst glaubwürdig. Zudem hebst du dich mit aktuellem Content von der Konkurrenz ab, gehst mit der Zeit und zeigst, dass du stetig neue Inhalte zu liefern hast.  Zudem bieten aktuelle Themen die Chance, eine neue Zielgruppe auf dich aufmerksam zu machen. Hashtags, die du normalerweise nicht verwenden würdest, kannst du bei Offtopic-Content nutzen, um neue Interessenten anzuziehen. Es ist eine super Möglichkeit, sich etwas zu trauen und auszuloten, was deine Zielgruppe von dir sehen will.

Aktueller Content - aber nur wenn er passt

Und hier sind wir schon am Punkt, an dem es schnell peinlich und unprofessionell werden kann. Mein Beitragsbild ist dafür ein ideales Negativ-Beispiel. Natürlich ist es eine gute Idee, große Feiertage wie Weihnachten oder Ostern zu nutzen, um Grüße an Kunden und solche, die es werden wollen, in die Welt zu schicken. Darüberhinaus gibt es noch viele nationale und internationale Feiertage, die man nutzen kann, um neuen Content zu produzieren. Allerdings gilt auch hier: Qualität vor Quantität. Nutze aktuelle Ereignisse als Mittel zum (Content-)Zweck nur, wenn sie zu dir und deinem Unternehmen passen.

Aktuell ist die Hochzeit des Fasching und dazu noch Valentinstag. Entsprechend ist das Netz voller Narren und Herzen. Mache dir gern eins von beidem zu nutze, wenn du dich und dein Unternehmen damit identifizieren kannst. Bitte sieh davon ab, dich und deine Mitarbeiter zum Narren zu machen, sie in Kostüme zu stecken, nur um auf Teufel komm raus aktuellen Content zu produzieren. Zwang ist auch hinter einem Lächeln spürbar! Völlig anders sieht die Sache aus, wenn du in deiner Firma die Fastnacht ohnehin zelebrierst, dir die Krawatte abschneiden lässt und jedes Jahr eine Runde Pfannkuchen für die Mitarbeiter ausgibst. Das darfst und sollst du gern zeigen!

Warum Stock Content der Killer ist

Bei Stock Content handelt es sich um frei verwendbare oder gekaufte Lizenzen für Bilder aus Stockarchiven wie Pixabay, Pexels oder Canva. Auch diese können vereinzelt Sinn machen, auf Social Media erzielen diese nichtssagenden, beliebigen Fotos keinen Reaktionen mehr, auch wenn sie zum Großteil sehr hochwertig sind.

Für mich als Contentcreator gibt es nichts Schlimmeres, als am Valentinstag Instagram zu öffnen und von einer Flut aus Stock Bildern von Herzen und Liebespaaren überschwemmt zu werden. Das wirkt so, wie es vermutlich entstanden ist: Schnell einen Beitrag zusammen geschustert, um eben irgendwie aktuell und dabei zu sein.

Bitte tu dir und deiner Zielgruppe so etwas nicht an. Das wirkt lustlos, beliebig und unprofessionell. Wenn du kein Bild zum aktuellen Anlass hast, dann lass ihn doch einfach mal verstreichen und verwende deine Energie für guten Content, der zu dir passt und deiner Zielgruppe wirklichen Mehrwert bietet.

Denn darum geht es ja bei Social Media. Die sozialen Netzwerke sind nicht der Feind oder ein Zwang, um schneller, besser und größer zu werden. Sie sollen ehrlichen Austausch auf Augenhöhe bieten und Spaß machen. Und wenn du das fühlst, erledigt sich der Rest von selbst.

Was muss ein guter SEO-Text haben?

auf einem Holzuntergrund liegen 3 weiße Bausteine mit den Buchstaben S, E und O für SEO

Diese Frage ist für Texter, SEO-Experten und Content Creator selbsterklärend. So sehr, dass ich mir immer wieder neu bewusst machen muss, dass viele Kunden nicht wissen, was SEO ist und warum es heutzutage so immens wichtig ist. Darum beantworte ich heute die folgende Frage: Was muss ein guter SEO-Text haben?

Was ist bei SEO Texten 

wichtig?

Fangen wir doch erst einmal mit der Definition von SEO-Texten an. SEO-Texte sind suchmaschinenoptimierte Texte für Landingpages, Onlineshops, Blogs und Social Media, die darauf abzielen, dass die Website oder der Social Media Kanal in den organischen Ergebnissen der einschlägigen Suchmaschinen wie Google und Co. weiter oben angezeigt wird. Und zwar ohne teure Suchmaschinenwerbung (SEA)! 

Darum ist ein SEO-Text nicht zu vergleichen mit einem Blogartikel, den ein Laie erstellt hat. Natürlich kann ein guter Texter, ohne es zu wissen, genau die richtigen Punkte beachten, um aus seinem Text, einen SEO-Text zu machen.

Woran erkennt man einen SEO-Text

SEO-Texte erkennt man instinktiv auf einen Blick. Dafür muss man noch kein Wort davon gelesen haben. Denn bei einem guten SEO-Text geht es nicht nur um den Inhalt, sondern auch um die Gestaltung und Gliederung. 

Dinge, die ein guter SEO-Text haben muss:

  1. Überschriftengliederungen (H1, H2, H3)
  2. mindestens 500 Worte
  3. sehr gute Rechtschreibung und Grammatik
  4. Hervorhebungen (FETT, kursiv etc)
  5. Aufzählungen
  6. Bulletpoints
  7. Tabellen, Infokästchen
  8. Bilder mit Alt-Attributen
  9. angemessene Schriftgröße
  10. ausreichend Abschnitte im Text


Das war das kleine Einmaleins eines guten SEO-Textes. Je anschaulicher und abwechslungsreicher ein SEO-Text gestaltet ist, desto besser lässt er sich lesen und desto höher ist die Verweildauer des Users auf deiner Website.

Wofür brauche ich SEO-Texte?

Egal, um welche Branche es geht. Die Konkurrenz im Netz ist riesig. Heute reicht es längst nicht mehr aus, mit einer individuellen Gestaltung auf der Website zu glänzen. Du musst vorallem auch Google überzeugen. Doch neben sich stets verändernden Algorhythmen gibt es eine einfache Faustregel. Wenn du dich daran hälst, wirst du das Herz deines Users im Sturm erobern:

"Wer für den User optimiert, 

optimiert für die Suchmaschine"

Wie jetzt - das ist die ganze schlaue Wahrheit hinter meiner Expertise als SEO-Texterin? So einfach ist es leider nicht. Wie ich schon sagte, je mehr man im Thema ist, desto schwieriger fällt es, die sogenannte "Kundenbrille" aufzusetzen. Hier hilft es, sich selbst die Frage zu stellen: Welche Websiten sprechen mich an und warum? 


Und nun kommt sie endlich, meine Antwort auf die Frage: 

Was muss ein guter SEO-Text haben?

Ein guter SEO-Text sollte unterhalten und informieren. Und zwar mit fachlich richtigen Argumenten. Lass ruhig Emotion einfließen - aber alles in Maßen. Die Mischung machts. Achte auf Übersichtlichkeit und eine klare Gliederung. Gestalte deinen Text durch Infoboxen, Tabellen, Bulletpoints und dergleichen. Achte darauf, dass sich die Schrift gut vom Hintergrund abhebt und in der Größe unproblematisch zu lesen ist.

Und falls du doch an der Aufgabe eines guten SEO-Texts verzweifelts, hast du ja immer noch mich :) Hier kannst du dir ein unverbindliches Angebot für den besten SEO-Text einholen. 

Was macht eigentlich ein Content Creator? 

Wir kennen sie alle, die typischen Influencer, die scheinbar einmal die Woche ein Bild von sich mit der neuesten Tasche posten und den Rest ihrer Zeit zur freien Verfügung haben und in der Weltgeschichte herumreisen. Doch entspricht dieses Bild der Realität eines Content Creator? Heute nehme ich dich mit in meinen Alltag und bringe hoffentlich etwas Licht ins Dunkel, was die Frage betrifft: Was macht eigentlich ein Content Creator?

Wer darf sich Content Creator nennen?

So viel schon einmal vorab: Content Creator ist kein geschützter Begriff. Das heißt: 

 Als Content Creator darf sich jeder bezeichnen, der eigenständig digitalen Inhalt erstellt. Das macht die Sache nicht leichter, stimmts? Genau wie bei der Vielzahl an Personalcoaches und anderen neuen Berufsfeldern gibt es zahlreiche Content Creator am Markt. Was die Auswahl sehr schwierig macht. Zu der Frage, woran du einen guten Content Creator erkennst, komme ich später. Schauen wir uns erst einmal das Aufgabengebiet eines Content Creators näher an. 

Das sind die Aufgaben eines Content Creators

Wie der Name schon sagt, erschafft ein Content Creator digitale Inhalte aller Art. Die meisten Freelancer haben sich allerdings auf einen bestimmten Bereich spezialisiert. Daran erkennst du schon einen guten Content Creator - er tanzt nicht auf allen Hochzeiten. Anbei eine Übersicht über mögliche Aufgabenbereiche eines Content Creators:

  1. Ideenentwicklung & Recherche: Entwicklung kreativer Inhaltsideen, Themenauswahl
  2. Content-Erstellung: Erstellung des digitalen Inhalts (Texte, Videos, Grafiken, Bilder)
  3. Content-Optimierung: Optimierung des Inhalts für die gewünschte Plattform, SEO
  4. Veröffentlichung und Verbreitung: Veröffentlichung des Inhalts 
  5. Interaktion mit der Zielgruppe: Reaktionen auf Kommentare und Feedback 
  6. Analyse und Anpassung: Erfolgsanalyse, Kennzahlenauswertung


Wie du siehst, umfassen die möglichen Aufgabengebiete eines professionellen Content Creators weitaus mehr als nur die Erstellung von Inhalten in Text un Bild. Auf Wunsch kann ein gut ausgebildeter und erfahrener Content Creator die komplette Social-Media-Betreuung eines Unternehmens übernehmen.
 

Die 10 Vorteile eines professionellen Content Creators

Die vielfältigen Aufgabengebiete eines Content Creators veranschaulichen schon ganz gut, wie wertvoll die Zusammenarbeit sein kann und wie sehr sie den eigenen Arbeitsaufwand schmälert. Im folgenden findest du die 10 Vorteile eines professionellen Content Creators im Überblick: 

  1. umfassendes Wissen und Knowhow
  2. Aufspüren neuer Trends
  3. Zeitersparnis
  4. höhere Sichtbarkeit
  5. Gewinnung von Neukunden
  6. Gewinnsteigerung
  7. Kostenersparnis
  8. Aufbau einer aktiven Community
  9. hochwertiger Content
  10. Regelmäßiger Auftritt in sozialen Medien


Social-Media ist allein kaum noch zu handeln. Ich helfe dir, damit du dich wieder voll und ganz auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst. Lass uns beide tun, was wir am besten können und fordere jetzt unverbindlich dein Angebot bei mir an. 

Woran erkennt man einen guten Content Creator?

Content Creator findet man meist in den Marketingabteilungen größerer Firmen, doch die meisten sind als Freelancer tätig. Sie haben ihre Passion für Social Media zum Beruf gemacht und genau hier liegt die Gefahr. Die sozialen Medien sind ständig im Wandel. Wer nicht auf dem Laufenden bleibt, verliert schnell den Blick für die wichtigsten Kanäle. Beinahe jeden Tag schießen neue soziale Netzwerke wie Pilze aus dem Boden. Ständige Weiterbildung ist das A und O, damit ein freiberuflicher Content Creator seinen Kunden eine gleichbleibend sehr gute Qualität bieten kann.

5 Dinge, an denen du einen 

guten Content Creator erkennst:


  1. Weiterbildungszertifikate
  2. Aktivität auf den angesagtesten sozialen Netzwerken
  3. hochwertige Beiträge in Text und Bild
  4. Nutzung von zielgruppenrelevanten Hashtags
  5. Spezialisierung auf einen Aufgabenbereich (Text, Bild etc.)


Content Creator ist eine Passion, aber auch ein ernstzunehmender Fulltime-Job. Die ständige Aktivität und zeitnahe Reaktion in den sozialen Netzwerken gehört genauso zu den Aufgaben eines guten Content Creators wie das Gespür für angesagte Themen. 

Wird KI den Texter ersetzen?

Ja, auch ich bekomme es mit - nicht nur bei mir, sondern auch bei Kollegen und großen Agenturen brechen die Aufträge ein. Der Grund dafür? Künstliche Intelligenz. Seit Beginn des Jahres 2023 lässt sie so manchem die Knie schlottern, wenn er an seine berufliche Zukunft denkt und wir fragen uns zurecht: wird KI den Texter ersetzen?

Kann KI Texte schreiben?

Ja, das ist möglich. Und zwar nicht erst seit Chatgpt und Co. KI wird schon lange in sogenannten Chatbots eingesetzt. Wer schon einmal versucht hat, darüber bei DHL sein Problem mit einem verschwundenen Paket zu klären, weiß, wovon ich rede. Es ist frustrierend und wenn die Frage komplexer ist, braucht man bis zur Lösung wesentlich länger, als wenn man mit einem Menschen darüber spricht. Und genau hier ist das große Problem und der klare Vorteil aller Texter verankert:

KI erzeugt lediglich Einheitsbrei

Hierfür ziehe ich gern mein Immobilienmakler-Beispiel zu Rate. Nehmen wir mal an, zehn Immobilienmakler erzeugen mittels Chatgpt einen Text für ihre Landingpage. Was wird wohl passieren? Richtig - die jeweiligen Texte der Landingpages werden alle sehr ähnlich und austauschbar klingen. KI arbeitet mit den eingegebenen Begriffen, die sich innerhalb einer Branche natürlich ähneln und mit den bereits vorhandenen Suchergebnissen, die ebenfalls synonym sein werden. Daraus wird ein allgemein passender Text zu der formulierten Frage generiert.

Was macht einen guten Text aus?

INDIVIDUALITÄT wird hier ganz groß geschrieben. Du siehst das Problem sicher schon. KI-Texte können nicht individuell sein, denn eine Maschine ist nicht in der Lage, kreativ zu denken oder zu fühlen. Emotionen spielen beim Texten eine sehr große Rolle. Nur ein mitreißender Text erzeugt auch beim Leser positive Gefühle. Wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass Kaufentscheidungen vorwiegend auf Emotionsbasis getroffen werden. Ein KI-Text kann in gewissen Fällen sicher gut informieren, doch er ist nicht in der Lage, langfristig neue Kunden zu bringen und damit neuen Gewinn für dein Unternehmen zu erzielen.

10 Dinge, die Texter besser machen als KI

  1. Erzeugen individuelle Texte
  2. Sehen das Gesamtbild deines Unternehmens
  3. Arbeiten mit ihren Lebenserfahrungen
  4. Erschaffen Emotionen beim Leser
  5. Passen ihre Worte auf deine Zielgruppe an
  6. Können auf deine persönlichen Wünsche eingehen
  7. Achten auf deine Corporate Identity
  8. Unternehmensziele stehen im Vordergrund
  9. Kennen sich am Markt aus
  10. Nutzen wertvolle Kontakte, um dein Netzwerk zu erweitern


Und das aller wichtigste: Google wird in der Zukunft mit Sicherheit KI generierte Texte abstrafen. Vor einigen Jahren brachten sich Unternehmen mittels Keyword-Spamming ganz oben in die Suchergebnisse von Google, indem sie das wichtige Keyword auf ihrer Landingpage einfach unzählige male erwähnten. Heute straft Google solche Betrugsmaschen ab. 

Die Suchmaschine wird immer mehr darauf getrimmt, auf ein positives Nutzererlebnis zu achten. Wenn Ende 2024 also alle Landingpages gleich klingen, wird Google Wege finden, die einzigartigen Texte herauszufilten und ganze oben in den Suchergebnissen anzuzeigen.


Wie man KI generierte Texte erkennen kann

KI generierte Texte kann man sehr leicht erkennen. Sie wirken wenig originell und austauschbar. In einem längeren Text finden sich immer wieder Wortwiederholungen. Das Lesen eines KI-Textes erzeugt keinerlei Emotion. SEO-Texte einer KI bestehen aus vielen aneinander gereihten Keywords.

FAZIT: Wird KI den Texter ersetzen?

Nein. Denn menschliche Arbeit - egal, in welchem Bereich - kann niemals gänzlich von einer Maschine ersetzt werden. Am Ende werden es immer die Menschen sein, die lernen müssen, die Maschine zu bedienen. Texter können die KI nutzen, um Informationen zu gewinnen, die sie dann in einen guten, emotionsgeladenen Text umschreiben. Wer sich das Geld für einen guten Texter spart, wird viel mehr für teure Werbeanzeigen bei Google und in den sozialen Medien ausgeben müssen. 

Wie viel Privatleben muss ich auf Social Media zeigen?

Die sozialen Medien verändern sich. Der Wettbewerb wird immer größer. Umso wichtiger ist es, einen Unterschied zu machen und aus der Masse herauszustechen. Das funktioniert nicht mit unpersönlichen Produktposts. ABER: Wie viel Privatleben muss ich auf Social Media zeigen?

Privat vs. persönlich - der kleine aber 

feine Unterschied

Die schlechte Nachricht für alle, die sich gern komplett aus den sozialen Medien zurücknehmen würden ist: die User wollen dich näher kennenlernen. Die gute Nachricht ist - es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen privat und persönlich.

Der ganz große Vorteil von Social Media ist, dass du die Post-Hoheit besitzt, das heißt: du hast die Kontrolle über die geposteten Inhalte und kannst folglich selbst entscheiden, wie persönlich du wirst.

Posts, auf denen der Seitenbetreiber zu sehen ist ranken auf Instagram besser!

Das ist ganz leicht messbar und tut auch keinem weh. Als Unternehmer oder Freelancer darfst du dich nicht verstecken. Auf Messen triffst du deine Kunden schließlich auch persönlich. Es erweckt Vertrauen, wenn die User ein Gesicht hinter den Inhalten bekommen. Das müssen auch nicht immer teure professionelle Fotos vom Experten sein, schließlich befinden wir uns auf Instagram und Co. Da ist weniger oft mehr. Ein schnelles Selfie in Kombination mit einem persönlichen Gruß wirkt auf Instagram Wunder!

Doch was ist denn nun der Unterschied zwischen persönlichen und privaten Posts? Wenn du persönlich wirst, kann du eine Seite von dir zeigen, von der du kein Problem hast, sie mit der Öffentlichkeit zu teilen - wie etwa dein Hobby, deine Kaffeesucht oder deine Leidenschaft für Musicals. Egal was - Hauptsache die User finden sich darin wider. Das weckt Sympathien und diese schaffen Vertrauen in dich und dein Angebot.

Private Posts hingegen betreffen deine Familie. Ich persönlich rate davon ab, Kinder für werbliche Zwecke zu instrumentalisieren, auch wenn es sehr gut funktioniert. Das Internet vergisst nichts und auch Kinder haben Rechte. Egal, wie schön die Fotos sind - du gibst dein Kind aller Welt preis und das ist heutzutage leider sehr gefährlich. Hier musst du persönlich entscheiden, ob dir der Nutzen, den diese Gefahr mit sich bringt, das Wert ist. 

Wie viel Privatleben muss ich auf Social Media zeigen?

So viel wie nötig und so wenig wie möglich! Haustierposts und Katzencontent tun keinem weh. Aber bitte alles wohl dosiert! Verlier nicht aus den Augen, dass du Unternehmer bist und nicht nur persönlich und nah, sondern auch professionall wirken möchtest. Die perfekte Symbiose aus beidem ist das Geheimrezept für einen gut performenden Social-Media-Kanal.

Wenn du Hilfe bei deinem Internetauftritt brauchst, einfach einmal gern eine Analyse deiner Kennzahlen hättest oder jemanden suchst, der dir eine neue Social-Media-Strategie erstellt, melde dich bei mir und fordere unkompliziert ein Angebot an.

Sind Hashtags noch wichtig?

Ja! Auf Instagram gibt es kaum ein anderes Mittel, um schnell und effektiv mit den richtigen Themen "Nicht-Follower" zu erreichen. Auf die Frage "Sind Hashtags noch wichtig?" gibt es kein Vielleicht! Alles über das kleine Rautenzeichen und seinen richtigen Einsatz findest du in diesem Artikel.

Was versteht man unter 

einem Hashtag?

Der Hashtag wird mit dem Schriftzeichen der Raute (#) gesetzt und kennzeichnet ein vorher definiertes Schlagwort. Darüber können Inhalte in sozialen Medien gezielt gefunden und zusammengefasst werden. 

Obwohl Hashtags heutzutage vorallem auf Instagram prominent genutzt werden, stammen die kleinen Helferlein ursprünglich aus dem Netzwerk Twitter. 2007 machte ein Nutzer erstmals von dieser Art der Verschlagwortung Gebrauch. Heute findet man Hashtags auf Facebook, LinkedIn, Twitter, Tiktok und Co.

Warm Hashtags so wichtig sind:

Du ahnst es schon - Hashtags steigern deine Reichweite. Bei einer intensiven Hashtagrecherche kannst du die Reichweite eines Beitrages mehr als verdreifachen!

10 Vorteile von Hashtags

  1. Steigerung der Reichweite in sozialen Medien
  2. Erschließung neuer Interessenkreise
  3. Steigerung der Engagementrate
  4. Effiziente Ansprache einer Zielgruppe
  5. Zuordnung des Contents in Themenbereiche
  6. Instrument zur Content-Recherche
  7. Spiegeln aktuelle Trends wieder
  8. Erarbeitung zielgruppenrelevanten Contents
  9. Analyse zum Verhalten der Zielgruppe
  10. Bewerten Aktionen von Mitbewerbern


Wer Hashtags außer Acht lässt, verpasst großartige Gelegenheiten, die Reichweite seines Online-Marketings schnell und kostenfrei zu steigern. Zudem bieten Hashtags ein wertvolles Instrument zur Themenrecherche für zielgruppenrelevanten Content. Unter einem recherchierten Schlagwort findest du alle Themen dazu, welche die jeweilige Zielgruppe bewegen. So kannst du Nischen besetzen und Fragen beantworten, die dir neue Follower bringen werden und langfristig deinen Umsatz steigern.

Welche Hashtags sind gut?

Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Die Hashtags sind stark Themenabhängig. Man sollte niemals ausschließlich prominente Hashtags benutzen, nur um seine Reichweite zu verstärken. Meist ist das Gegenteil der Fall. 

Sind Hashtags noch wichtig?

Klasse statt Masse

Wie immer gilt: die Mischung machts! Viele Nutzer, die verzweifelt auf eine höhere Reichweite aus sind, nutzen Hashtags inflationär bereits im Fließtext oder unter dem Beitrag. Wenn die Anzahl der Hashtags die Textlänge des Beitrags übersteigt, läuft definitiv etwas schief. Auch einzelne Fotos ohne Text, die nur mit Hashtags bepflastert sind, lassen Nutzer auf Instagram angewidert vorbeiscrollen.

Wie immer gilt: Was willst du selbst sehen und lesen? Du möchtest das Gefühl haben, dass deine Interessen dem Autor des Beitrags wichtig sind. Also halte dich auch selbst daran. Dafür habe ich dir einige wichtige Tipps im richtigen Umgang mit Hashtags zusammengestellt.

Tipps zum richtigen Umgang mit Hashtags:

  • nutze intensive Hashtagrecherche
  • nutze kurze Hashtags
  • mische prominente und weniger prominente Hashtags
  • niemals mehr als 9 Hashtags verwenden (SPAM)
  • schaffe einen eigenen Hashtag und verbreite ihn
  • keine Leer- oder Sonderzeichen
  • nutze Hashtags in Instagram-Storys (siehe Tipp)


Mehr Hashtags in Instagram-Storys

Instagram Storys sind der "Heiße Scheiß" zurzeit! Je mehr desto besser und am besten mit möglichst vielen Hashtags! Doch wie soll das gehen? Schließlich erlaubt der Instagram Hashtagsticker nur einen einzigen Hashtag pro Story-Seite.

Geheimtipp: in deiner Story kannst du Text verwenden, also auch Hashtags. Hier darfst und sollst du richtig kreativ sein. Viele Storys am Tag wirken sich positiv aus, während mehrere Beiträge pro Tag eher als SPAM wahrgenommen werden. Nutze die Wertigkeit von Instagram-Storys in Kombination mit wirklich guten Hashtags.

#woraufwartestdunoch?

 

Texter, die sich unter Wert verkaufen, legen uns allen Steine in den Weg 



Ja, okay, das ist eine steile These. Aber es stimmt. Und davon rede ich nicht einmal von den "2-Cent-Pro-Wort-Spezialisten", sondern auch von Textern, die kostenfrei Probetexte schreiben. Ja, auch ich war so ein Individuum, weil man am Anfang einfach unwissend ist und jeden Auftrag haben will, den man kriegen kann.

Aber man kommt sehr schwer wieder aus diesem Hamsterrad heraus. Wenn du ein Angebot für 5 Cent pro Wort schreibst, was dann angenommen wird, und du merkst nach einem halben Jahr, dass du dich völlig unter Wert verkaufst, ist es schwer, deinem Kunden zu kommunizieren, dass er plötzlich das Doppelte zahlen soll, ohne ihn zu verlieren.

Für die meisten meiner Kunden ist es selbstverständlich für die Probetexte zu zahlen, daher wird am Anfang kaum darüber gesprochen. Sichert euch dennoch vor der Arbeit ab und lasst euch dies schriftlich bestätigen! Auch Probetexte (oder vorallem Probetexte) kosten viel Zeit und Kraft. Du recherhiertst ein Thema, mit dem du vielleicht vorher nie zu tun hattest, recherchierst Keywords, schreibst vielleicht bis zu 1500 Worte und am Ende kommt es doch nicht zu einer Zusammenarbeit. Dann hast du einen halben Tag verloren und nichts verdient. Gut für den, der es sich leisten kann..

Bei den Mietkosten und Versicherungen für Selbstständige sollte man sich ganz genau überlegen, wie man sich seine Arbeit vergüten lässt. Mit den Jahren kommt nicht nur mehr Erfahrung, sondern - wie in meinem Fall - teuere Weiterbildungen mit Zertifikaten hinzu. Wenn du ein Senior SEO-Texter bist, darfst du dir das auch bezahlen lassen.

Das große Thema heißt SELBSTVERTRAUEN!

Du brauchst das Geld nicht nur zum Überleben und Kosten decken - dann kannst du dich auch in Werbeagenturen anstellen lassen. Du möchtest gut davon leben. Nicht nur weil du das unternehmerische Risiko allein trägst und so hart arbeitest, sondern vorallem, weil du es wert bist!

Ich selbst habe heute wieder einem potenziellen Kunden genau diese Dinge erklären müssen und weiß, ich sehe ihn nie wieder. Thats the Business. Mein Brötchen esse ich auch nicht, ehe ich es bezahle, um herauszufinden, wie es schmeckt

Was macht guten Content aus?

Seien wir mal ehrlich - wir alle haben keine Zeit und keine Lust mehr. Keine Lust auf immer wiederkehrende Informationen auf unterschiedlichen Portalen. Keine Zeit mehr für Langeweile und unendliches Suchen nach der gewünschten Information. Also: was macht guten Content aus? Die Antwort darauf wird dich überraschen. Warum? Weil es im Grunde so leicht ist wie Blätter im Wind.

Was ist das Ziel von Content Marketing?

Wenn du selbst nicht weißt, was oder wen du mit deinen Beiträgen erreichen willst, haben wir das Kernproblem schon einmal gefunden. Darum beschäftige dich zuerst mit deinem Unternehmen und deinen Zielen. Warum investierst du Kraft, Zeit und Geld in Onlinemarketing? Wenn du diese Frage klar beantworten kannst, ist der Grundstein für gutes Content Marketing gelegt. 

Was guter Content bewirken kann:

- Aufbau einer starken Marke
- höhere Aufmerksamkeit
- mehr Verkäufe in Onlineshops
- Kundengewinnung
- höhere Kundenzufriedennheit
- Professionalität
- Gewinnsteigerung

Das sind nur Schlagworte und Überbegriffe von dem durchschlagenden Erfolg eines kontinuierlichen, gut geplanten Onlinemarketings. 

"Content is King"

Das wusste schon Bill Gates. Über seine Erfolge müssen wir nicht weiter debattieren. Startups aber auch alt eingesessene Unternehmen verzweifeln regelmäßig an gutem Contentmarketing, weil sie es für ein Buch mit sieben Siegeln halten. Dabei sind die Fragen, die wir uns beim Erstellen von gutem Content stellen müssen ganz natürlich und leicht zu beantworten. Um dich nicht weiter auf die Folter zu spannen, überspringe ich das und gebe dir die Antworten!

Das macht guten Content aus!

Was begeistert dich? Auf welchen Seiten verharrst du länger oder kehrst im besten Falle immer wieder dahin zurück? Deine Kunden sind keine Menschen eines fernen Planeten. Sie sind wie du. Also noch einmal: welcher Content begeistert dich?

Content, der begeistert ist:

aktuell
informativ
hochwertig
auf den Punkt
bebildert
gut strukturiert
authentisch
einzigartig

Das ist dir zu einfach gehalten? Mehr ist es in der Tat nicht! Schaffe einzigartigen Content. Deine Kunden möchten von dir etwas Neues sehen, am besten hautnah. Zeig dich selbst. Mit hochwertigen Bildern, aber übertreibe nicht, denn du sollst Nähe schaffen. Ein Selfie aus dem Urlaub ist verpönt und wird als unseriös betitelt, dabei ist es für guten, ehrlichen Content gerade auf Instagram, Facebook und Co. sehr wichtig. Es zeigt deinen Kunden den Menschen hinter der Fassade und das ist es, was wir alle sehen wollen. Die Professionalität muss dabei nicht hinten anstehen. Ein guter Unternehmer weiß, wie man beides miteinander verbindet.

Trau dich und wage den Versuch. Wenn du Hilfe brauchst, stehe ich dir gern zur Seite.

Mit LinkedIn Kunden gewinnen

 
Einige von euch haben ja sicher mitbekommen, dass ich auf LinkedIn eine Umfrage gestartet habe, über welches soziale Netzwerk, ihr die meisten und wertvollsten Kunden gewinnt. Die Antwort war relativ eindeutig und hat mich nicht überrascht. LinkedIn war der klare Gewinner.

Warum ist LinkedIn wichtig für Unternehmen?

Ich war selbst überrascht, wie viel man in kurzer Zeit mit wenigen Mitteln erreichen kann, wenn man ein aussagekräftiges Profil auf LinkedIn erstellt. Dafür muss man nicht zwingend Geld in die Hand nehmen. Tatsächlich habe ich die ersten Kundenanfragen über LinkedIn generiert, als ich gerade mal eine Woche angemeldet war. Zu dieser Zeit hatte ich weder das Profil vollständig ausgefüllt, noch einen Beitrag erstellt. Dennoch wurde ich anscheinend bei der LinkedIn-Suche nach "SEO-Texter" ganz oben angezeigt.

Lange war Xing der Marktführer von Business-Netzwerken im deutschsprachigen Raum, doch LinkedIn hat schnell aufgeholt. Als Xing seine Gruppenfunktion Anfang des Jahres schloss, erteilte es sich selbst den Gnadenstoß.

Warum sind Gruppen in LinkedIn so wichtig?

Kein Mensch möchte heute noch lesen, wie du dich und deine Leistungen auf Social-Media bewirbst. Geben und Nehmen heißt die Devise. In Gruppen kannst du dich ideal ins Gespräch bringen, mit Marktbegleitern deine Erfahrungen teilen und Startups deine Hilfe anbieten. So generierst du wertvolle Kontakte, die sich bei Bedarf mit Sicherheit an dich erinnern werden. 

Zudem triffst du in Gruppen auf Gleichgesinnte und wirst überrascht sein, wie viel du von ihnen lernen kannst. Wie oft sind die eigenen Kapazitäten ausgeschöpft? Hier kannst du dir wertvolle Unterstützung holen oder selbst den ein oder anderen Kunden von deinem Mitbewerber bedienen. (natürlich nach dem er es dir angeboten hat)

Die Vorteile von LinkedIn

Aber das soziale Netzwerk LinkedIn bietet noch viel mehr Vorteile als nur die Vernetzung in diversen Gruppen. Auf dem Profil kannst du dich so richtig austoben. Zeig alles, was du hast. Professionelle Buiseness-Fotos, der Link zu deiner Website, Zertifikate, Empfehlungen, Artikel - hier kannst du dich deinen zukünftigen Kunden im besten Licht präsentieren. Mit je mehr Informationen du dein Profil fütterst, desto besser wirst du in der Suche von den richtigen Leuten gefunden. Die ersten Anfragen werden nicht lange auf sich warten lassen.

5 Vorteile von LinkedIn

  1. Steigerung der Markenbekanntheit
  2. besseres Ranking in Google
  3. weckt Interesse bei potenziellen Kunden
  4. hilft beim Aufbau einer Community
  5. spricht auch internationale Kunden an

Fazit

LinkedIn ist für Freelancer und Unternehmen Pflicht. Wer langfristig am Markt bestehen undn wachsen will, kommt um LinkedIn als Social-Network nicht mehr herum. Nutze die Chance, einfach und schnell wertvolle Kontakte zu generieren! Jetzt oder nie! 

Weiterbildung Online Marketing Manager

Ein kluger Mensch hat mal gesagt:

"Das Leben ist Bewegung. Wer stehen bleibt, ist nicht lebendig."

Gerade in der Selbstständigkeit ist es wichtig, sich immer weiterzubilden. In der Welt des Online-Marketings geschehen Veränderungen rasend schnell. Tagtäglich kommen neue Erkenntnisse über SEO, Reels, Algorithmen und Co. auf. Um den Anschluss nicht zu verpassen und auf dem toten Gleis zu landen, sollte man zwar nicht immer auf jeden neuen Zug aufspringen, ihn sich jedoch zumindest einmal aus der Nähe angesehen haben.

In meiner einjährigen Weiterbildung zur Online Marketing Managerin habe ich im ersten Modul "Einführung Online Marketing" nicht nur überraschend viel Neues gelernt, sondern wertvolle Kontakte für weiteren Austausch und sogar Zusammenarbeit gewinnen können.

Die Informationen über SEO und SEA sind schier endlos. Von den hunderten Social-Media-Kanälen ganz zu schweigen. Die Unternehmen, die ich betreue, profitieren von meinem neu erworbenen Wissen, denn jedes Unternehmen arbeitet mit anderen sozialen Netzwerken.

FAZIT

Es lohnt sich in jeder Position und bei jeder Art von Tätigkeit, sich regelmäßig weiterzubilden! Selbst wenn man Dinge zum wiederholten Male hört, vertieft man sein Wissen auf dem jeweiligen Gebiet. Dies schafft Selbstvertrauen und die Fähigkeit guten Gewissens zu potenziellen Kunden zu sagen: Ich bin der Experte für Online Marketing.

Was ist ein Shitstorm einfach erklärt?

Ein Shitstorm ist eine Lawine an negativer Kritik. Losgetreten von einem unzufriedenen User in den sozialen Netzwerken wie Facebook,  Instagram oder Twitter. Es reicht bereits, wenn ein weiterer User aufspringt und schon ist die Lawine voll im Gange und breitet sich - wenn man Pech hat - weit über Social Media in den Untiefen des Netzes aus.

Wie kann ich einen Shitstorm vermeiden?

Es ist leider fast unmöglich, einen Shitstorm zu vermeiden. Eine Lawine wird schließlich auch durch das kleinste Geräusch ausgelöst. Im Allgemeinen solltest du darauf achten, Kritikern keine Angriffsfläche zu bieten. Natürlich musst du dennoch für deine User und Kunden greifbar und offen für konstruktive Kritik sein. Es ist ein schmaler Grad und die Erfahrung wird dich lehren, ihn zu gehen, ohne in den Abgrund eines Shitstorms zu stürzen.

Es sind unzählige Faktoren, die einen Shitstorm auslösen können, auf die wir gar keinen Einfluss haben müssen - ein einzelner schlechtgelaunter Nutzer, der deinen Beitrag als Katalysator benutzt zum Beispiel. Hier kannst du nur noch dafür sorgen, den entstandenen Schaden des Shitstorms so gering wie möglich zu halten. 

Wie Unternehmen bei einem Shitstorm richtig reagieren

Das Zauberwort heißt: Krisenkommunikation! Im besten Falle ernennst du einen Verantwortlichen, noch bevor der Schaden entstanden ist.
WICHTIG: Auf einen Shitstorm muss man immer reagieren! 
Aber bitte nicht unüberlegt und aus dem Bauch heraus. Lasst die Kritik erst einmal auf euch wirken und kommuniziert dann freundlich und lösungsorientiert. Es gilt, den Schaden des Shitstorms möglichst gering zu halten. Auf keinen Fall solltet ihr Kommentare oder den Post einfach löschen! Das macht einen Shitstorm schnell zu einem Shithurrican! Wir geben euch Tipps an die Hand, wie ihr angemessen für Schadensbegrenzugn sorgen könnt.

5 wichtige Tipps zum Umgang mit einem Shitstorm

  1. Reagiere schnell und angemessen
  2. antworte auf der Plattform, wo der Shitstorm entstanden ist
  3. Entschuldige dich und zeige Einsicht
  4. Lösche auf keinen Fall Kommentare
  5. Bleib ruhig und warte, bis die Zeit für dich gearbeitet hat


Ein Shitstorm ist nicht das Ende der Welt und dauert auch nicht für immer an. Je souveräner du auf die Kritik reagierst, desto schneller kannst du Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. Werden einzelne User beleidigend, darfst du sie freundlich darauf hinweisen, dass sie eine Grenze überschreiten. Lass dich nicht auf das Niveau herunter. In der Regel merken andere User dadurch schnell, wer die Kommunikations-Hoheit besitzt.

FAZIT

Ein Shitstorm kommt in den besten Unternehmen vor. Zur Professionalität gehört es auch, sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Ein Shitstorm kann sogar Vorteile haben, denn in jeder Kritik steckt immer ein Fünkchen Wahrheit. Damit hast du die Chance, die Vorgänge in deinem Unternehmen zu optimieren und deinen Kunden in Zukunft lösungsorientiert zu begegnen.



Warum Ranking nicht alles ist

SEO ist wichtig. SEA ist unumgänglich. Ich muss unbedingt bei Google ganz oben stehen!

Manchmal hilft auch SEO nicht weiter!

Wahrscheinlich fallen jetzt viele aus allen Wolken. Tatsächlich erlebe ich es bei meinen Kunden häufig, dass sie sich beinahe im Tunnelblick an SEO festbeißen, endlos Keywords recherchieren und sich den Kopf darüber zerbrechen, wie man diese in der Seite sinnvoll einbinden kann.
Natürlich ist SEO wichtig. Aber es ist längst nicht mehr alles. Seit einigen Jahren achtet Google immer mehr auf die Usability der Website - also die Benutzerfreundlichkeit. Keyword-Spamming ist Geschichte und auch SEA ist nicht alles! 

Was ist SEO überhaupt?


Search Engine Optimization, kurz SEO, sind alle technischen, inhaltlichen und nicht bezahlten Maßnahmen, um bei verschiedenen Suchmaschinen weit oben zu ranken. Die dadurch erzielte Suchmaschinenoptimierung soll helfen, eine Website besser auffindbar zu machen. SEO ist ein wichtiger Teil des Suchmaschinen-Marketings, aber es ist längst nicht alles, was es beim Onlinemarketing zu beachten gilt.


Zurück zum Thema. Versuch dich in den Kunden hineinzuversetzen. Wenn ich bei Google nach etwas suchen, klicke ich nur selten auf das erste Suchergebnis, vorallem wenn es mit "Anzeige" deklariert ist. Wir wissen ja, dass hier Geld fließt, damit das jeweilige Unternehmen ganz oben steht. Daraus schließe ich aber auch (oder unterstelle es dem Unternehmen leider), dass es eben nicht der Experte auf seinem Gebiet ist. Denn ein solche hätte es nicht nötig, in SEA zu investieren. Das ist allerdings meine persönliche Meinung. Und wie oft klicken wir auf das erste Suchergebnis und finden eben nicht, wonach wir gesucht haben.
Google wird es immer wichtiger, dass die Erwartung an eine Seite erfüllt wird. Wenn ein User ein bestimmtes Erlebnis auf einer Landingpage erwartet und dies nicht vorfindet, wird er schnell abspringen, nie wieder kommen und - was das schlimmste ist - verbindet ein negatives Gefühl mit dem Unternehmen. 

Welche Kriterien sollte meine Homepage erfüllen?

  • Berücksichtigung der Bedürfnisse der Nutzer
  • Barrierefreiheit (Alt-Attribute in Bildern richtig setzen)
  • Erwartungskonformität
  • Klare Ansprache
  • Übersichtlichkeit
  • einfache Seitenführung
  • hochwertige Bilder und Texte


In jedem Fall ist ein Unternehmen mit einem Onlinemarketing-Experten an der Seite gut beraten. Wenn du Hilfe bei der Überarbeitung deiner Texte brauchst oder ich dir neue Texte für deine Homepage erstellen soll, schreib mich gerne an.


Warum professionelle Fotos?

Als Unternehmen ist es uns wichtig, uns unseren Kunden gut zu präsentieren. Deshalb lassen wir für viel Geld eine teure Website erstellen, freunden uns mit SEO an, pflegen Kundenkontakt auf Messen und Social Media.
ABER noch zu viele Unternehmen scheuen sich davor, "Gesicht zu zeigen" Schließlich will man mit einem hochwertigen LOGO professionell und etabliert wirken.
Woran viele nicht denken ist, dass es den Kunden in der heutigen Zeit vorallem um eine VERTRAUENSVOLLE Zusammenarbeit geht. Gerade, weil viele Geschäfte heutzutage online abgewickelt werden, ist es um so wichtiger geworden, sich seinen Kunden sichtbar zu machen.

Vorteile von hochwertigen Fotografien

Mit einem erfahrenen Fotografen an der Seite bekommt man Fotos, auf denen man seine Persönlichkeit und Kompetenz ohne Worte darstellen kann. Die Stärke von Fotografien liegt darin, dass der Betrachter nur den Bruchteil einer Sekunde braucht, um positive Emotionen mit dem Unternehmen zu verbinden. Zudem bietet ein professionelles Fotoshooting als Firmenevent einen großen Mehrwert für das Unternehmen. Während hochwertige Mitarbeiterfotos gemacht werden, bietet ein solches Event die Chance, das Betriebsklima nachhaltig zu verbessern und gemeinsame tolle Erinnerungen zu schaffen. 

Social Media für Unternehmen

Social Media spielt heutzutage in nahezu jedem Lebensbereich eine große Rolle. Dabei gibt es aber eine Menge Dinge zu beachten. Es gilt der wichtige Grundsatz: Qualität vor Quantität. Viele Unternehmen unterliegen dem  Irrglauben, dass man einfach irgendwie mit seiner Firma auf allen Social Media Kanälen vertreten sein muss, aber Social Media lebt vom Austausch. Es macht keinen Sinn, sich bei Facebook, Instagram, Twitter, Youtube und Co anzumelden, damit man überall vertreten ist, wenn man es nicht schafft, die einzelnen Kanäle regelmäßig mit qualitativ hochwertigen Inhalten zu bedienen.

Ist Social Media für Unternehmen sinnvoll?

Ein ganz klares JA! Wichtig ist nur, die für sich passenden Kanäle zu finden. Es macht für einen Fotografen, der überwiegend Bilder postet, absolut keinen Sinn, bei Twitter angemeldet zu sein. Ein toter Account, auf dem nichts passiert, wirkt sich negativ auf das gesamte Unternehmensbild aus. Hier ist es wichtig, das eigene Unternehmen gut zu kennen und sich folgende Fragen zu stellen:

  1. Welche Inhalte möchte ich teilen?
  2. Was will ich mit meinem Internetauftritt erreichen?
  3. Womit kann ich die User packen?
  4. Was bietet Usern wirklichen Mehrwert?
  5. Wofür steht mein Unternehmen?


Allgemein kann man sagen, dass sich drei feste Social Media Kanäle bewährt haben. Drei Kanäle lassen sich regelmäßig locker bedienen. WICHTIG: auf keinen Fall sollte man auf allen Social Media Kanälen die gleichen Inhalte posten. Hier verschenkt ihr wichtiges Potenzial. Natürlich macht es viel Arbeit, doch es lohnt sich, seine Inhalte auf die verschiedenen Kanäle zuzuschneiden. So werden Instagram und Pinterest vorallem für den Austausch von Bildern genutzt, während Facebook eher als Diskussionsplattform dient. Beschäftigt euch im Vorfeld gründlich mit dem einzelnen Kanal und entscheidet dann, ob er der Richtige für euer Unternehmen ist. 

Was muss ich bei Social Media beachten?

  • nicht zu viel und nicht zu wenig posten
  • achte auf Regelmäßigkeit
  • poste qualitativ hochwertige Inhalte mit Mehrwert für den Leser
  • achte auf gute Bildqualität
  • nutze Hashtags und Verlinkungen
  • sei auch auf anderen Profilen aktiv, um deine Sichtbarkeit zu erhöhen
  • betreue nicht zu viele Social Media Kanäle
  • kommuniziere aktiv mit deinen Followern
  • beachte die Netiquette!
  • achte auf einen einhaltlichen Auftritt auf allen Kanälen (Corporate Identity)


Das ist natürlich nur ein grober Überblick über ganz allgemeine Dinge, die es zu beachten gibt. Der Internetauftritt richtet sich nach der Art deines Unternehmens. Gern stehe ich dir hier beratend zur Seite oder schreibe dir suchmaschinenoptimierte Texte für Instagram, Facebook, Twitter und Co.

Schreib mich einfach an

Onlinemarketing mit Google, Facebook & Co

Mehr Sichtbarkeit im Netz

Wer sein Unternehmen im Onlinemarketing erfolgreich platzieren will, kommt an Gatekeepern wie Google, Facebook, Youtube oder Amazon nicht vorbei. Die großen Platzhirsche des Word-Wide-Web geben den Ton an - nicht nur in den Sozialen Medien, sondern auch wenn es um Online-Verkäufe geht.


Was bringen mir die einzelnen Kanäle?

Das hängt ganz vom genutzten Medium sowie der Art und dem Zweck deines Unternehmens ab. Zusammengefasst kann man aber sagen, dass es für die meisten (auch kleineren Unternehmen) von enormen Vorteil ist, bei Google, Facebook & Co vertreten zu sein. Ich gehe im folgenden nur auf drei der vielen großen Kanäle ein, die in meinen Augen derzeit den größten Traffic und Umsatz generieren können, insofern sie mit guten Inhalten, hochwertigen Bildern und vorallem SEO-Texten regelmäßig gespeist werden.  

Was bringt Instagram für mein Unternehmen?

  • hohe Reichweite ohne finanziellen Aufwand
  • Dialog mit potenziellen Kunden
  • wertvolles Sofort-Feedback
  • schneller Markenaufbau durch gute Inhalte
  • User teilen Inhalte relevanter Zielgruppe

Was ist GAFA? 

GAFA setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der vier größten Onlinedienste Google, Amazon, Facebook und Apple zusammen. Will man mit seinem Unternehmen online langfristig erfolgreich sein, sollte man sich mit den zahlreichen Möglichkeiten dieser "Big 4" vertraut machen


Die Vorteile von Google für Unternehmen

  • lokale Auffindbarkeit durch Google Maps
  • hohe Sichtbarkeit durch gute Platzierung bei der weltweit größten Suchmaschine
  • Möglichkeit von zielgruppengenauer Werbung durch SEA
  • Chance auf hohe Auffindbarkeit durch SEO-Texte
  • Bilder mit passenden Alt-Attributen tauchen in der Google-Bilder-Suche auf


5 Vorteile eines Amazon-Händlers

  1. 300 Millionen Kunden weltweit
  2. Versand, Rücksendung und Kundenservice werden von Amazon übernommen
  3. Produkte gewinnen deutlich an Glaubwürdigkeit und Aufmerksamkeit
  4. Einfache Handhabung für Kunden
  5. Niedrige Marketingkosten, da hoher Bekanntheitsgrad

Suchmaschinenoptimierte Website

Als freiberufliche Texterin und Online-Marketing-Managerin sehe ich immer wieder Websiten, die keine oder eine schlechte Benutzerfreundlichkeit aufweisen. Dabei handelt es sich hierbei meist um hochwertige und aufwendig gestaltete Seiten, die sehr viel Potenzial aufweisen. Mit wenigen einfachen Tricks, kannst du deine Usability deutlich erhöhen!

Wenn man den Begriff Suchmaschinenoptimierung hört, denkt man sofort an benutzerunfreundliche Websiten, die geflutet sind mit Keywords, Fachbegriffen, sinnlosen Verlinkungen etc... Dabei sind diese Zeiten längst vorbei. Heute steht die Benutzerfreundlichkeit einer Seite an erster Stelle. 

Wie erhöhe ich die Usability meiner Website?

Usability meint nichts anderes als die Benutzerfreundlichkeit deiner Website, also dass sie für deinen Besucher einen Mehrwert bietet. Dazu ist es unerlässlich, deine Zielgruppe genau zu kennen, denn andernfalls sprichst du vielleicht alle ein bisschen an, aber niemanden wirklich konkret. Mache dir Gedanken darüber, wer deine Kunden, Leser etc sind. Im besten Fall arbeitest du detaillierte Personas aus. Wie das funktioniert, erkläre ich im nächsten Blogbeitrag kommende Woche. 

Die wichtigsten Tipps für eine gute Usability deiner Website auf einem Blick

  • klare Ansprache
  • gut strukturierter Seitenaufbau
  • hochwertige Bilder
  • nützliche Inhalte
  • Barrierefreiheit
  • Erwartungskonformität
  • Glaubwürdigkeit


Bei meiner Arbeit mit Kunden sehe ich immer wieder besonders ausgefallene Websiten, weil die Unternehmen Kreativität zeigen wollen. Allerdings schränkt das meist die Benutzerfreundlicherkeit der Seite ein.

5 Faktoren, die die Usability hemmen

  1. verschnörkelte Schriften mit Serifen
  2. zu bunte Farben
  3. wenig Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund
  4. eine zu tiefe Seitenstruktur
  5. hochtrabende, unverständliche Texte


Lass doch einmal einen Außenstehenden (Freund oder Familienmitglied) auf deine Seite schauen. Gib ihm einen Auftrag, z. B. eine Bestellung tätigen und lass dirFeedback geben, wie er zurecht kam. Du wirst staunen, wie viel es zu verbessern gibt. Doch es lohnt sich auf jeden fall, sich immer wieder mit dem eigenen Internetauftritt zu beschäftigen. SEO und deine Kunden werden es dir danken.

Wenn du möchtest, dass ich einen Blick auf deine Usability werfe, stell mir hier eine Anfrage.

Kenne dein Ziel!

Wir alle glauben doch, genau zu wissen, wohin wir mit unserem Unternehmen wollen - ganz nach oben, ist ja klar.
Doch leider ist dieses Ziel schwer messbar. Warum? Es ist zu unspezifisch. Nicht klar formulierte Ziele können nicht zum Erfolg führen, weil sie nicht messbar sind.

Bevor ihr euch also an die Planung geeigneter Marketingstrategien macht ist es unerlässlich, euch eurer Ziele bewusst zu werden. Es ist egal, wie ihr die Überlegungen gestaltet - ob klassisch mit Papier und Stift oder Powerpoint. Wichtig ist, dass die Ziele für euch griffig werden. Wie geht das?

formuliert eure Ziele so klar und konkret wie möglich
fangt klein an, um euch nicht zu überfordern
beginnt mit leicht messbaren Zielen wie z.B. gesteigerten Follwer-Zahlen auf Social-Media
stellt euch selbst einfache W-Fragen wie etwa "Was möchte ich in einem Monat erreicht haben

Im besten Fall beginnt ihr mit den kurzfristig operativen und sehr leicht messbaren Zielen. Sie können schnell erreicht werden und an ihnen seht ihr, ob ihr euch auf dem richtigen Weg befindet oder einen neuen Pfad betreten müsst. 

Was sind kurzfristig operative Ziele?


neue Besucher auf eurer Website
gesteigerte Klickrate
neue Follower auf sozialen Medien wie Instagram und Facebook
mehr Interaktionen in Social Media
Erstellung regelmäßige Posts

Danach folgen die mittel- und langfristigen Ziele, die zur Stärkung des Markenaufbaus und zur höheren Sichtbarkeit eures Unternehmens beitragen. Sie alle bauen auf den kurzfristigen Zielen auf, seid hier also so genau wie möglich und bleibt mit Biss an der Sache. Es lohnt sich. 

Sei der Beste auf deinem Gebiet

Als angehende Online-Marketing-Managerin und erfahrene Texterin weiß ich nur zu gut, dass man sich - trotz allem Talent - ständig weiterbilden muss. Gerade in der digitalen, schnelllebigen Zeit.

Online-Seminare zum Thema Schreiben hielt ich lange für verpönt. Bis ich selbst davon profitierte. Ich lernte mehr, als ich mir vorher hätte vorstellen können - von SEO-optimierten Texten und optimalen, verkaufsfördernden Formulierungen bishin zu überzeugenden Verkaufstexten.

Das Leben ist ewiges Lernen. Brems dich nicht mehr selbst aus und sorge für deinen maximalen Unternehmenserfolg!

Autorin Jessica Jirschik, SEO-Texterin